Nebenwirkungen von Muskelaufbauprodukten

Muskelaufbauprodukte sind besonders bei Bodybuildern und bei Sportlern sehr beliebt. Es wird versucht, nicht nur das äußere Erscheinungsbild zu verbessern, sondern auch die Leistungsfähigkeit des Körpers zu steigern und die Muskelkraft zu fördern.

Auf die Nebenwirkungen achten

Viele Sportler sind jedoch in erster Linie auf eine schnelle Wirkung aus und versäumen oftmals, sich über mögliche Nebenwirkungen zu informieren. Oberste Priorität sollte langfristig gesehen ein optimaler Gesundheitszustand des Körpers sein.
Die bekanntesten Muskelaufbauprodukte sind Anabolika, die jedoch gerade wegen ihrer zahlreichen Nebenwirkungen stark umstritten sind.

Anabole Steroide basieren auf dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron. Sie fördern ein rasantes Muskelwachstum und bei regelmäßiger Einnahme sind schon nach kürzester Zeit erstaunliche Resultate zu erkennen. Die Nebenwirkungen, die von den verschiedenen Mitteln ausgelöst werden, können jedoch sehr gefährlich sein. Was zunächst mit Kopfschmerzen beginnt, führt mit der Zeit Herzrasen. Als Teil des Muskelaufbaus wird Wasser in den Muskeln eingespeichert.

Langzeitschäden begrenzen sich aber keineswegs nur auf Kopfschmerzen. Leberschäden und Magenprobleme sind Folgeerscheinungen, die sich erst nach einiger Zeit bemerkbar machen. Aufgrund dieser Tatsache wird von der Einnahme von Anabolika in der Regel stark abgeraten.

Sind natürliche Muskelaufbaumittel sicherer?

Natürliche Nahrungsmittelzusätze, in Form von Proteinen oder Kreatin, können wesentlich ungefährlicher sein. Auch sie fördern den Muskelaufbau, es vergeht in der Regel mehr Zeit, um ein Resultat zu erzielen. Generell ist die Einnahme dieser Produkte unbedenklich.

Essentielle Aminosäuren können vom Körper nicht selbst hergestellt werden und müssen in Form von Nahrung oder Nahrungsmittelzusätzen beigeführt werden. Diese tragen zum Aufbau von Muskelfasern bei. Jedoch sollte man auch bei der Einnahme von Nahrungsmittelzusätzen Vorsicht walten lassen. Sobald Nebenwirkungen, wie zum Beispiel persistente Kopfschmerzen auftreten, sollten die Produkte abgesetzt werden.

 

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